Glückskekse für das Glück im Jahr 2016

Einen wunderschönen letzten Tag im alten Jahr, 

leckere Glückskekse
jeder kennt sie, jeder nimmt sie gern an und jeder ist gespannt was auf dem kleinen Zettel steht. Die Rede ist von Glückskeksen. 

Wo sie eigentlich herkommen ist ungewiss, aber man bekommt sie auf jeden Fall beim Asiaten des Vertrauens immer zu einem Gericht dazu. Da wir aber heute Silvester feiern, sollen natürlich nicht so poetische und philosophische Sprüche auf den Tisch kommen, sondern selbstkreierte und witzige. Also haben wir das kürzlich bei EatSmarter gepostete Rezept geschnappt und es ausprobiert. 

Rüblitorte vom feinsten

Grüzi miteinander!!

Wie schon erwähnt, haben wir das colab:camp mit Leckereien bereichert. Patti hat unter anderen eine wahnsinnig leckere Rüblitorte zubereitet. Und ja, wir waren selbst überrascht, dass es soooo lecker geworden ist, daher auch das stinkende Eigenlob im letzten Post. :-P

Die Rüblitorte stammt aus der Schweiz, genau aus Aargau, so einige Quellen. "Rübli" ist das Wort für "Karotte" oder "Möhre", deswegen findet ihr sicherlich weitere zahlreiche Rezepte, die diesem ähneln, auch wenn es nicht Rüblitorte heißt :-D

Das tolle an der Rüblitorte ist, dass sie wahnsinnig saftig ist. Oder auch schlotzig. Also wer diese Konsistenz vergöttert, dann ist er hier richtig! Weitere Grundbestandteile der Torte sind gemahlende Mandeln, Mehl und Ei. Mit dem Zucker, der im Rezept auch nicht fehlen darf, würde ich ein wenig vorsichtig umgehen, da die Torte auch schnell zu süß werden kann. Also am besten zuerst ein bisschen weniger Zucker nehmen und dann im Nachhinein ein wenig mehr hinzugeben. Persönlich schmeckt es uns besser, wenn es nicht so sehr süß ist. :-D Außerdem bekommt man durch das Firschkäse-Frostin ein wenig Süße, im wahrsten Sinne des Wortes, on top. Das Frosting ist natürlich nur optional, aber wir fanden es klasse.

Wenn ihr morgen eure Liebsten mit einem tollen Nachtisch verzaubern wollt, dann könnt ihr morgen vormittag nochmal einkaufen gehen und alle Zutaten besorgen. Nach dem Weihnachtschmaus machen die zusätzlichen Kalorien eh nix mehr aus :-D

Irish Day with Laura *-*

Hi Fellows!

wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und haben extra am letzten Feiertag den Kochlöffel geschwungen! Bzw. weil wir eben gerade Feiertag hatten, haben wir die Gelegenheit genutzt, um mal wieder zu kochen :D

Dieses Mal haben wir uns tatkräftige Unterstützung geholt. Unsere Freundin Laura (Bloggerin bei Laurentiamein), die mit uns Medienkommunikation im Bachelor studierte, war nach dem Abitur ein Jahr lang Au Pair in Irland. Ihre Hostmum hat ihr die irische Küche auf ganz eigene Art und Weise beigebracht. Heute erzählt euch die liebe Laura in einem kleinen Gastbeitrag persönliche Erfahrungen, die ihr Gaumen in Irland gemacht hat:


--- Failté! Die Iren mögen es üppig, d. h. sowohl mit Butter wird nicht gespart, als auch mit deftigen Gewürzen an ihren zahlreichen Fleisch- und Fischgerichten, bei denen Kartoffeln als Beilage natürlich nicht fehlen dürfen. Ebenso sind Ihre Süßspeisen so geschmacksintensiv, dass man nahezu einen Zuckerschock erleidet. Dennoch ist irisches Essen obgleich seiner Einfachheit unheimlich lecker und wer einmal in dessen Genuss kommt, wundert sich nicht mehr,  dass die meisten Iren nur zwei dieser gehaltvollen Speißen am Tag zu sich nehmen ---

der leckere Farmers Pie
Was bekommt man denn in Irland in einem urigen Pub aufgetischt? Genau wie in England, ist der Shepards Pie ein sehr beliebtes Gericht, was von vielen Einheimischen wärmstens empfohlen wird. Und wir können es nach diesem leckeren Feiertagsmahl auch empfehlen! Oh ja!
Der Shepards Pie wird eigentlich mit Lammhack gemacht. wir haben es mit wunderbarem Rinderhack zubereitet. Dieses Rinderhack war mit einem leckeren Produkt aus der Metro angereichert: Kettyle Dry aged Beef Burger. Das haben wir mit ein wenig "normalen" Rinderhack gestreckt, da wir einige Gäste erwarteten. Aus dem Shepards Pie ist somit ein Farmers Pie geworden :D 

Als Vorspeise kredenzten wir deliziöse Butternut-Squash-Suppe. Und zum Abschluss gab es einen wahnsinnig leckeren Apple-Crumble. Yummi!!!

Sooo, nun gibts das leckere Buß-und-Bettags-Rezept, Farmers Pie. 
Das Rezept wurde von unserer Chefköchin Laura nach bestem Wissen über irisches Essen und mit Gefühl gekocht. Also schaut nicht zu starr aufs Rezept sondern schmeckt ab und variiert! Probiert euch einfach aus - und spart nicht an Butter ;-)

und das braucht ihr dafür:

800 g Kettyle Dry aged Beef Burger
250 g Rinderhack
1/2 Tube Tomatenmark
4 Möhren
1/2 Dose Erbsen
2 Dosen gehackte Tomaten
2 kg Kartoffeln
3 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
Thymian, Salz, Pfeffer
125 g Butter
1/4 l Milch
1 Beutel geriebenen Cheddar (bspw. von Kerrygold)

und so funktioniert´s: 

  1. Den Ofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vorheizen
  2. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Dann in Salzwasser kochen, bis sie gar sind. 
  3. In einer Pfanne das Hackfleisch kross anbraten. Das Tomatenmark und Thymian schon an dieser Stelle hinzugeben. Die Zwiebel schälen und klein hacken und dazu geben. Den Knoblauch ebenso schälen und hacken und dazu geben. 
  4. Wenn das Hackfleisch durch ist, die gehackten Tomaten untermischen. Die Karotten schälen, stückeln und mit den Erbsen in die Pfanne geben. Mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.Alles köcheln lassen, bis die Sauce inreduziert ist. 
  5. Die Kartoffeln müssten nun gar sein und das Wasser kann abgegossen werden. Nun die Butter und Milch schluckweise dazugeben und die Kartoffeln mit einem Stampfer so lange "mashen" (quetschen), bis alles schön "smooth" ist.  Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
  6. Nun kann alles in eine Auflaufform. Die Hackfleischmasse ist die erste Schicht. Alles gleichmäßig verteilen. Den Kartoffelbrei Löffel für Löffel auf die Masse geben, sodass dieser das Hack gleichmäßig bedeckt. On Top kommt der Cheddar-Käse. 
  7. Nun kann alles für 25 Minuten in den Ofen.
  8. Nach der Zeit kurz abkühlen lassen und dann genießen. 
     

So also wir waren alle pappsatt und glücklich über diesen leckeren Gaumenschmaus! 
Laura, du hast das SUUUUPER gemacht und kannst sehr gern wieder für uns kochen :-P

Und bald bekommt ihr auch noch die Rezepte für die Butternut-Squash-Suppe und den Apple-Crumble
    









uhiesig über colab:work

Hi ihr Lieben,

Workshop - perfektes Licht
gestern war es soweit, das zweite colab:work hat stattgefunden. Diesmal wurden alle wichtigen Dinge für ein perfektes Webvideo vorgestellt. 
Von der Belichtung, über den Bildauschnitt hin zum richtigen Ton. Alles war dabei uns wurde echt super gut den Teilnehmern gezeigt und beigebracht. Nach der Theorie duften die Teilnehmer natürlich auch selbst mal Hand anlegen und ihre gelernten Sachen ausprobieren.

Bonjour amis! present tarte flambée

Hé,

leckerer Flammkuchen klassischer Art
heute reisen wir in den Osten Frankreichs - in den Elsass. Dort und auch bei uns bekommt ein kleiner flacher Kuchen immer wieder die wohl verdiente Aufmerksamkeit. Ob mit Zwiebeln und Speck, Tomaten und Mozzarella oder süß mit Äpfeln - jeder kann einen Belag kreieren, der ihm am besten schmeckt. 
Wisst ihr wovon wir reden? 
Natürlich! Vom flachen, knusprigen und unglaublich leckeren Flammkuchen


Der Flammkuchenmann erzählt, dass der Ursprung des Flammkuchens bei einer alten Bäuerin zu finden ist. Diese wollte testen, ob der Ofen die perfekte Temperatur zum Ausbacken von Brot hat. Dafür nahm die einfach ein kleines Stück Teig und rollte es hauchdünn aus, belegte es mit Sauerrahm, Speck und Zwiebeln und legte es für 2-3 Minuten in den Ofen. Wenn jede Seite perfekt gold-braun war, so konnte der Ofen endlich zum Brotbacken genutzt werden. Nun ja, nicht nur das Brot war somit gerettet, auch ein kleiner "Nebenverdienst" konnte geleistet werden. So hatte die Bäuerin immer was Leckeres zwischen den Zähnen, wenn sie ihr Brot backen wollte. Und wir profitieren heute natürlich auch davon. (Quelle: http://www.flammkuchenmann.de/flammkuchen.htm)

Da der leckere Teig eigentlich fast zu jedem Belag passt, dachten wir uns: wir wollen natürlich nicht nur einen probieren, sondern zwei! Unser Rezept reicht auch definitiv dafür. Ihr müsst nur darauf achten, dass der Teig schöööön dünn ausgerollt ist. Dann wird er besonders knusprig. Unsere Belagvarianten waren einmal ganz typisch - Sauerrahm, Schinkenwürfel und Zwiebel - und einmal probierfreudig mit Tomaten, Mozzarella, Rucola und einer Pesto-Sauerrahm-Creme. 
Also wir fanden beide sehr gut. Welche mögt ihr am liebsten? Bei dem klassischen Belag haben wir anstatt Speck einfach mageren Rohschinken genommen, was auf jeden Fall sehr sehr lecker und auch eine fettärmere Variante ist.

Damit ihr auch bald eure Freunde zum Flammkuchenabend einladen könnt, hier noch schnell das wahnsinnig gute Rezept: 

Zuerst der Teig

das braucht ihr dafür: 

ca. 250 g Mehl
120 ml Wasser
2-3 EL Öl
Prise Salz

und so funktioniert´s: 
  1. Das Mehl und die Prise Salz miteinander in einer Schüssel vermengen. 
  2. Das Wasser und Öl dazugeben und alles gut vermengen. 
  3. Den Teig so lang kneten, bis alles eine zähe, gleichmäßige Konsistenz hat (Tipp: der Teig sollte nicht an den Händen kleben bleiben - wenn doch, dann ein wenig Mehl hinzugeben)
  4. Den Teig am besten gleich auf dem Backpapier mit einem Nudelholz hauchdünn ausrollen. Wenn ihr zwei Beläge haben wollt, dann könnt ihr den Teig einfach einmal teilen und ein zweites Blech/Backpapier verwenden. 
  5. Nun kommt der Belag drauf. 


das braucht ihr für den typischen Sauerrahm-Belag (Zutaten für den halben Teig, da wir zwei Beläge machen)

1/2 Becher Cremé Fraiche
1 Packung Rohschinken-Würfel
1/2 Zwiebel
Salz, Pfeffer

und so funktioniert´s:
  1. Den Backofen auf 230 Grad vorheizen.
  2. Cremé Fraiche mit Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren. Das wird dann gleichmäßig auf dem Teig verteilt. 
  3. Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. In der Pfanne oder in der Mikrowelle mit ein wenig Wasser dünsten. 
  4. Die Zwiebeln mit dem Rohschinken gleichmäßig verteilen. 
  5. Nun den Flammkuchen ca. 15 min backen. Schaut einfach gelegentlich nach, ob der Flammkuchen schon fertig ist. Das erkennt ihr daran, dass der Teig am Rand leicht gold-braun ist und der Sauerrahm ein wenig "eingetrocknet" ist. 

Nun unser Tomaten-Mozzarella-Rucola-Belag:
leckerer Tomate-Mozzarella-Flammkuchen 


4 Cherrytomaten
eine Handvoll Rucola
1/2 Mozzarella
2 TL Grill-Gemüse-Pesto
1/2 Becher Cremé Fraiche
1/2 Zwiebel

und so funktioniert´s: 
  1. Der Backofen sollte ebenso auf 230 Grad vorgeheizt sein. 
  2. Cremé Fraiche mit Salz und Pfeffer würzen, das Pesto hinzugeben und gut verrühren. Das wird dann gleichmäßig auf dem Teig verteilen. 
  3. Die Zwiebel wie oben beschrieben dünsten und auch auf dem Flammkuchen verteilen. 
  4. Die Tomaten waschen und in ganz feine Ringe schneiden. Den Mozzarella vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Beides gleichmäßig verteilen. 
  5. Wer Rohschinken drauf haben will, kann das auch hier gern machen. Es wird mit und auch ohne schmecken :D
  6. Den Flammkuchen wie oben beschrieben backen. 
  7. Den Rucola waschen, abtrocknen und wenn nötig klein zupfen. Wenn der Flammkuchen fertig gebacken ist, wird der Rucola darauf verteilt und es kann sofort gegessen werden :-D 
So ihr Lieben, wir hoffen euch gefällt unser tolles Rezept. Habt ihr noch andere Vorschläge für Beläge? Oder habt ihr den Teig mit Hefe gemacht und fandet das ebenso gut oder gar besser?
Wir sind auf eure Kommentare gespannt.


Au Revoir!




P.S.: Morgen dürfen unter anderem auch wir die Teilnehmer des colab:work verköstigen. Wir freuen uns schon sehr :D Und vielleicht entstehen dann auch für unseren Blog ein paar coole Webvideos. 

Lecker eingewickelt - Puten-Involtini

Liebe Gaumenschmäusler,

habt ihr das Wochenende gut überstanden? Wir haben die Sonnenstrahlen am Samstag genossen und freuen uns schon auf die kommende Woche, die ebenso toll weitergeht. Auch wenn man den Tag am liebsten draußen verbringt, so ist es doch toll, sich dann Abends etwas zu gönnen und danach auf die Couch zu kuscheln. 

leckere Puten-Involtini mit Brokkoli-Risotto
Letztens ist uns beim Fernsehen eine wunderbare Idee für ein Rezept gekommen, das wir auch gleich ausprobieren wollten. Die Gelegenheit haben wir gleich mal genutzt und ein Sonntagsessen feinster Art gezaubert. 
Damit begeistert ihr auf jeden Fall eure Familie und Freunde. Bei uns gab es Puten-Involtini mit Brokkoli-Risotto

Heiße Pfännchen an kalten Herbsttagen

Grüezi mitanand!

leckerer Raclette-Käse mit Paprika, Champignons,
Tomaten und Pellkartoffeln
Bunte Blätter an den Bäumen, raschelndes Laub und dicke Kürbisse - der goldene Herbst ist da und mit ihm auch der kalte Herbstwind und viele Regentage, an denen man sich am liebsten mit einem heißen Kakao, Wollsocken und einer dicken Decke aufs Sofa kuschelt.

Wir haben noch eine andere Möglichkeit gefunden, um uns ein bisschen aufzuwärmen und gleichzeitig lecker zu schlemmen - RACLETTE!
Und wer hat´s erfunden? Nein, leider nicht wir, sondern die Schweizer :-D

Hey - Kritharaki

Hey ihr Lieben, 

italienisch, chinesisch, indisch und spanisch....alles super lecker und richtig genial. Doch die Deutschen lieben natürlich auch griechisch. Wer geht denn schon nicht gerne zu seinem wahnsinnig guten Griechen um die Ecke? 

Das griechische Territorium wurde auf unserem Blog bereits einmal kulinarisch erkundet und heraus kam ein leckerer Griechischer Salat. Und heute gehts weiter - es gibt was Warmes. So langsam wird es ja wieder etwas kälter und da lohnt es sich natürlich, wenn man dann etwas  Schnelles, Einfaches und vor allem Schmackhaftes auftischt. 

Neben Suvlaki und Bifteki kann man beim Griechen auch leckere Aufläufe bestellen. Einen haben wir uns rausgesucht und selber gekocht - einen leckeren Kritharaki-Auflauf mit Feta-Käse.

Emol ewos hies´sches for de Uhies´schen #2 - Fratzer

Glück auf,

so ab und an treibt es uns doch in die Heimat, um unsere Familien, Freunde und Verwandte zu besuchen. Nach etlichen Stunden nervlicher Aufregung aufgrund einer großen Hausarbeit haben wir endlich die Zeit gefunden, uns aus den Fängen der Uni zu befreien und konnten das Wochenende genießen. Zu Hause werden natürlich immer tolle Leckereien aufgetischt. 

Vor einiger Zeit haben wir es uns aber mal außerhalb der heimatlichen vier Wände gut gehen lassen. In Raschau-Markersbach, Pattis Heimatdorf, fand die 775-Jahrfeier statt. Vom Ortsteil Raschau aus wurde eine Festmeile aufgebaut, die bis nach Markersbach aufwärts führte. Nicht nur geografisch in Form einer leichten Steigung, sondern auch bezüglich der Epochen. Es wurden verschiedene Zeitalter dargestellt und präsentiert. Natürlich musste das kulinarisch begleitet werden.


Her mit den Poca, wir wollen picknicken!


leckere türkische Poca mit Fleisch- und
Käsefüllung
Merhaba ihr lieben Sommerkinder,

so einen tollen Sommer hatten wir ja schon ewig nicht. Nun ist schon fast der September da und da heißt es, die letzten warmen Sommertage nochmal richtig ausnutzen und den ganzen Tag im Freien verbringen!

Und was eignet sich an so einem Tag besser als ein gemütliches Picknick unter blauem Himmel? Gesagt, getan. Also schnappt Euch die Picknick-Decke und ab geht´s in den Park oder an den See!

Doch was kommt denn alles in den Picknick-Korb? Kühles Radler, ein Sektchen, frisches Obst, Gemüse, Würstchen, Sandwiches...irgendwie kennen wir das ja alles schon. Deswegen haben wir mal etwas Neues für Euch ausprobiert, was sich super für Euer nächstes Picknick eignet: Poca - türkische Hörnchen mit Fleisch - und/oder Käsefüllung.

Poca oder Poğaça gehören zur typischen türkischen Küche und sind eigentlich runde, salzige Teigtaschen mit Fleisch- oder Käsefüllung. In unserem Rezept werden Hörnchen geformt, was zwar nicht unbedingt in einer türkischen Familie so gehandhabt wird,
jedoch schön anzusehen ist. :)

Scharfes Zucchini-Süppchen

Liebe Essensvergötterer,

vielleicht kennt ihr die Situation: ihr habt eine riesengroße Zucchini daheim, habt die letzten Tage schon sehr oft Zucchini einfach so mit Zwiebel in der Pfanne angebraten - was lecker war - aber jetzt so langsam langweilig wird? Was macht man mit dem Rest der Zucchini? Viele Fragezeichen im Kopf - Zucchini mit Hackfleisch gefüllt? Zucchini im Ofen überbacken? Zucchini Zucchini Zucchini?

unsere leckere Zucchini-Suppe
Da es die letzten Tage etwas kühler war, wollten wir auch irgendwas, was uns so richtig einheizt. Da stand die Idee - wir kochen eine leckere Suppe!!! Nur welche? Und wie?

Als Grundlage diente das Rezept der leckeren Thai-Suppe. Wir haben lediglich ohne Hühnchen, mit etwas anderem Gemüse und einer anderen Currypaste gekocht.

Und das Ergebnis - unsere leckere scharfe Zucchini-Suppe - war auch super lecker!


Freie Presse stellt Uhiesig vor

WOW, 

wir sind geflasht. 
Die Freie Presse ist auf uns aufmerksam geworden. Nach dem Artikel vom 01.08.2015 im Chemnitzer Teil der Freien Presse erschien heute ein großer Artikel im Schwarzenberger Teil. 

Wir freuen uns riesig, dass unser Blog auf so viel positive Resonanz stößt. An dieser Stelle möchten wir unseren Lesern, Freunden und unserer Familie, sowie Bekannten und Verwandten DANKEN! Ihr seid die Besten und wir werden Euch weiterhin mit zahlreichen tollen Rezepten erfreuen. 
Ebenso möchten wir uns bei unserem Dozenten Herrn Bischof bedanken, der uns durch das Seminar "Bloggen als Praxis" zu unserem Glück verholfen hat. Außerdem vielen Dank an Caroline Staude, die unseren Blog zum ersten Mal in der Presse, der Morgenpost, vorstellte und somit das Ganze ins Rollen brachte. 

Wenn ihr Wünsche, Anregungen oder konstruktive Kritik habt - immer her damit :-D


Couscous ein Genuss!

Ihr Lieben, 

unser Couscous-Salat mit Mais, Kidneybohnen und Limette
wie versprochen gibt es dieses Mal bei uns das leckere Rezept für den Couscous-Salat, den wir als Beilage zu unseren unglaublich leckeren Quesadillas aufgetischt haben. 
Da die Quesadillas ja schon durch den Weizentortilla etwas mächtiger sind -zumindest wird man schnell satt - brauchten wir etwas Frisches, Leichtes dazu. 

Unser Couscous-Salat eignet sich unserer Meinung nach perfekt dazu. 

Ursprünglich stammt Couscous aus der nordafrikanischen Küche und wird eigentlich in einem umständlichen Verfahren zubereitet. Aber da wir ja faul sind, kann man bei uns überall "Instant-Couscous" kaufen, den man dann nur noch mit heißem Wasser übergießen muss. Somit ist die Zubereitung der grießartigen kleinen Kügelchen super easy und super schnell. Außerdem enthält Couscous gute Ballaststoffe, die uns ins Gleichgewicht bringen (weitere Infos findet ihr auf EatSmarter.).

Nun fragt ihr euch bestimmt: Warum haben wir Couscous mit dem Thema Mexiko in Verbindung gebracht? Naja der Couscous ist heute nur schönes Beiwerk zu den restlichen Zutaten unseres selbstkreierten Salates. Durch die Kidneybohnen und den Mais haben wir uns erlaubt, den Salat zum Thema Mexiko zu zählen. Ist ja  für uns trotzdem alles uhiesig :-D


Mit der Avocado geht´s nach Mexiko!

Hola Amigos!

leckere Avocado-Hühnchen-Quesadillas
Vor einiger Zeit haben wir unsere Liebe zu Avocados entdeckt! Ob auf´s Brot, in den Salat, als leckere Guacamole oder einfach so - die kleine, grüne, vitaminreiche Frucht zieht uns immer wieder in ihren Bann (Habt ihr gewusst, dass die Avocado botanisch gesehen kein Gemüse, sondern eine Frucht ist?). Außerdem ist sie nicht nur richtig lecker, sondern macht auch gesund und schlank (Warum das so ist, könnt ihr auf EatSmarter nachlesen!)!

Deshalb war klar: Ein tolles Rezept mit Avocado muss her! :-)

Die Avocado oder Aguacate, wie die Frucht auf Spanisch heißt, fand ihren Ursprung in Südmexiko und Mittelamerika und wurde damals schon von den Azteken als Lebensmittel hoch geschätzt (Ja, die wussten halt, was gut ist :-D ). Und auch heute ist sie aus der mexikanischen Küche nicht mehr wegzudenken. 

Aus diesem Grund haben wir heute die Avocado in ein schmackhaftes, mexikanisches Gericht integriert, das außerdem super zu den derzeitigen Temperaturen passt: Es gab mexikanische Quesadillas mit Avocado und dazu einen Couscous-Salat mit roten Bohnen und Mais.

klein - rund - und voll mit Vitamin C

Liebe Süßguschen,

Was ist klein - rund - und voll mit Vitamin C? Ja die rote Johannisbeere. Die kleine Frucht hat seinen Ursprung in Nordosteuropa und Nordwestasien und wurde von unseren Vorfahren nach Mitteleuropa gebracht.
Nun können wir uns über eine der säurereichsten Früchte freuen und sie in zahlreichen Varianten verspeisen. Die rote Johannisbeere kann nämlich zu Kompott, Gelee, zu Eis oder Sorbet und auch einfach als Topping zu Sahnedesert verwendet werden.

Wir haben uns die rote Johannisbeere in den Kuchen gemischt. Das tolle daran ist, dass der Kuchen dadurch sehr "leicht" wird. Die Säure ist perfekt für den Sommer und verdrängt unser schlechtes Gewissen, Kuchen gegessen zu haben. Nur unser Topping ist ein wenig schwerer :-P Aber nichtsdestotrotz ist der Kuchen sehr sehr lecker.


Havregrynsgröt – Für einen guten Start in den Tag

Hej!

Für die Prüfungen lernen und Hausarbeiten schreiben…. diese fettgedruckten Aufgaben im derzeitigen Tagesplan lassen unsere Motivation, das kuschelige Bettchen zu verlassen, meist ganz tief in den Keller sinken.

Doch was hilft einem besser, aus dem Bett zu kommen als ein leckeres, ausgewogenes und energiereiches Frühstück?!
       leckeres schwedisches Frühstück
- Havregrynsgröt
Wir sind große Müsli-Fans und wollten deshalb gerne mal ausprobieren, in welcher Form dieses beliebte Frühstücksgericht in einem anderen Land zubereitet und genossen wird.

Dafür schauen wir heute mal in den hohen Norden, ins Land der Elche und vielen Seen, bei dem uns sofort IKEA, unsere Kinderbuchhelden Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönnberga und Gerichte wie Köttbullar (Fleischklößchen) und Kanelbullar (Zimtschnecken) in den Sinn kommen…- Genau, nach Schweden!

In dem skandinavischen Land wird großen Wert auf die erste Mahlzeit am Tag gelegt. Neben belegtem Knäckebrot, Eiern und Joghurt ist das Havregrynsgröt sehr beliebt.


Uhiesig wird bekannt

So ihr Lieben, 

wir haben tolle NEUIGKEITEN für euch. Unsere Universitätskommunikation der TU Chemnitz ist auf uns aufmerksam geworden. In einem Interview konnten wir viele Informationen weitergeben, wie denn unser Blog entstanden ist, was unsere Prioritäten sind und natürlich auch wer wir eigentlich sind und wo wir herkommen. 

Den tollen Artikel könnt ihr bei Uni aktuell lesen. Danke an Andy Schäfer, den wir persönlich beim Interview kennen lernen durften und der diesen feinen Artikel geschrieben hat. 

Wir sind glücklich, dass unser Blog Aufmerksamkeit auf sich zieht und werden bald wieder den Kochlöffel schwingen - denn ein tolles Rezept liegt schon bereit. 


VERSCHÄRFT - Chilli Con Carne

Adios Amigos, 

Etwas scharf und super lecker - so konnten wir unser Bergfest genießen. Gestern gab es das allseits beliebte Chilli con Carne und nein, nicht das von Maggi. Wir mussten mal wieder den Kochlöffel schwingen und da haben wir uns einfach den Tag verschärft. 


Irrtümlich wird die Herkunft von Chilli con Carne der mexikanischen Küche zugeschrieben anstatt der Tex-Mex-Küche. 
Texas gilt auch als Chillistaat und dort wurde das köstliche Gericht sogar zum Nationalgericht ernannt. Kein Wunder, das Chilli ist lecker und man braucht nur wenige Zutaten und wird trotzdem satt. 

Wer sich auch mal im Chilli-con-Carne-Kochen jenseits der Maggi-Tüten probieren will, dann haben wir hier ein tolles Rezept für euch (das gilt natürlich auch für alle anderen Köche, die vielleicht nur ein neues Rezept vom Chilli probieren wollen):

Tarator - einfach köstlich

Hallo ihr lieben Genießer,


da es in den kommenden Tage ziemlich warm werden soll, haben wir uns gefragt, was wir denn leckeres zubereiten könnten. 
Etwas, was lecker ist, was man an einem heißen Sommertag genießen kann und was super einfach zuzubereiten ist und dazu auch noch sehr schnell geht. 


Wer schon einmal in Bulgarien im Urlaub war weiß, dass man dort eine leckere Gurkensuppe bestellen kann - die berühmte Tarator.
"gurkig - herzhaft - erfrischend".

In Vino Veritas!

Bonjour,

unser heutiges Motto lautet: "in vino veritas". Ja so einige unter uns kennen das bestimmt, wenn die Zunge nach ein paar Gläschen Wein (zu viel) plötzlich ganz locker wird. Naja, bekanntlich kommt dann viel Stuss raus, aber natürlich auch viel Wahres. 

der leckere Spinat-Artischocken-Dip
Zusammen mit unseren Boyfriends, unserer Kommilitonin Frauke und ihrem Liebsten haben wir es uns mal so richtig gut gehen lassen und ordentlich Wein aufgetischt.
Natürlich darf dabei nicht vergessen werden, dass man eine gute Grundlage schaffen muss.

Unsere leckeren Speisen stellten sich aus Baguette, Käse-Weintrauben-Spießen, Salami-Stangen, selbstgemachten Käse-Kräckern und Frischkäsebällchen von Frauke, einer fruchtig-scharfen Chili-Mango-Salsa von Nathi und einem Spinat-Artischocken-Dip von Patti zusammen. 

schnelle Asia-Pfanne

Hallo Gaumenfreunde,

so viele Menschen lieben es zum Mittag oder Abendbrot zum Asia-Laden seines Vertrauens zu gehen und sich leckere gebratene Nudeln zu bestellen.
Auch wir geben uns der Versuchung ab und zu hin.
Doch was ist, wenn ich nicht so schnell aus dem Haus kann bzw. im Moment zu faul ist? GENAU! Wir bereiten es selber zu. 

Ai Ai Ai Aioli

Ihr lieben Stinker,

heute gibt es für euch ein tolles Rezept, was uns so richtig zum stinken bringt, denn so ein Knoblauchgeruch ist doch was feines?!

Eine passende Beilage bzw. Creme zu dem Bärlauchkuchen aus unserem letzten Post ist Aioli. Aioli ist im MIttelmeerraum eine bekannte und oft angebotene Knoblauchcreme. Der Name Aioli stammt aus den Katalanischen "all i olio", was so viel bedeuted wie Knoblauch und Öl. Die kalte und sehr leckere Creme besteht nämlich zum Großteil aus Olivenöl und viiiiiel Knoblauch. Für uns schmeckt Aoili ein kleines bisschen wie Mayonnaise, verfeinert mit Knoblauch.
Käse-Aioli (rechts hinten) und Bärlauchkuchen 

Wir haben uns nicht an einem ursprünglichen Rezept probiert, sondern unsere eigene Aioli-Kreation gemacht. Dieses Rezept hat Patti von guten Freunden, bei denen sie es zu einem Grillabend das erste Mal probiert hat.
Das tolle an diesem Rezept ist, dass man es ganz ohne irgendetwas dazu genießen kann. Es schmeckt aber auch zum Beispiel zu Hühnchen oder passt zum leckeren Bärlauchkuchen.


BÄRenhunger auf BÄRlauch

Liebe Saison-Esser,

jede Saison hat so seine eigenen leckeren Lebensmittel, auf die sich viele Menschen, so wie auch wir, freuen.

Zur Zeit ist nicht nur Spargel in vielen Supermarkt-Regalen zu finden, sondern auch BÄRLAUCH. Das leckere Wildkraut wächst ab Mitte Februar bis Ende Mai. Also schnell noch ein paar Blätter abgreifen!

leckerer Bärlauchkuchen
Bärlauch ist in den Wäldern von Europa und Nordasien zu finden. Schon unsere Vorfahren, die Germanen, haben das aromatische Wildkraut als Heil- und Würzpflanze verwendet. 
Das tolle an Bärlauch ist, dass alle Knoblauch-Liebhaber so viel davon essen können, wie sie möchten, ohne danach zu stinken. Außerdem ist es für empfindliche Mägen auch leichter zu vertragen. 
(Wie gesund Bärlauch ist, könnt ihr auch bei eatsmarter lesen.)

Nach einem anstrengenden Uni-Tag hatten wir einen BÄRenhunger und unsere Freundin hatte die BÄRenstarke Idee, uns den Tag mit leckerem BÄRlauchkuchen zu bereichern!

Sie hat ein Rezept von vanillakitchen ausprobiert und uns verzaubert! 


Fleischloser Traum

Liebe Genießer und Hungrige,

heute wollen wir Euch ein leckeres Gericht vorstellen, das wir schon seit langem mal kochen wollten.

Es ist eine fleischlose Variante leckerer, knackiger Bällchen.
Man kann sie beliebig mit Salat oder in einem Fladenbrot essen. Gewürzt mit Koriander,
Kreuzkümmel, einer guten Portion Knoblauch und frischer Petersilie kann man die Geschmacksexplosion förmlich spüren.
Na, wisst ihr was wir meinen?


Bolognese - vegane Variante

Hallo ihr lieben Genussmenschen,

wir wünschen Euch und Euren Liebsten erst einmal Frohe Ostern und genießt die freie Zeit.

Auch wir haben die Zeit genutzt, um euch endlich mal wieder mit einem leckeren Rezept zu versorgen.
Für diejenigen unter euch, die lieber auf Fleisch verzichten, haben wir ein wunderbares Rezept: eine Tofubolognese. 
Die vegetarische, ja sogar vegane, Variante der leckeren italienischen Pastasauce, kann man sogar als Fleischliebhaber lieben lernen. Probiert es einfach mal aus :-)

Original Omas Apfelkuchen

Hallo ihr Süßguschen,

vor einiger Zeit haben wir euch ja ein tolles Rezept vorgestellt, den Omas Apfelkuchen 2.0 - was hiesiges :)

Warum denn bitte 2.0?? Naja...wir als Medienkommunikationsstudenten hören immer Web 2.0 - das neue Internet. Da dachten wir uns, wenn wir das originale Rezept des Apfelkuchens von Oma schon pimpen und daraus Muffins machen, dann können wir es auch mit 2.0 betiteln.

So genug drum rum geredet. Das Apfelkuchenrezept von Oma ist so gut wie identisch zu dem der Apfelmuffins.
Anstatt der Muffinsförmchen benötigt ihr nur eine Springform und die Äpfel werde nicht in kleine Stücke geschnitten.

das braucht ihr dafür :

185g Mehl
2 Eier
125g Butter oder Magerine
125g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 1/2 TL Backpulver
2 El Milch
4-5 Äpfel (am besten die Granny Smith)


und so funktionierts:
  1. Den Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Springform einfetten. 
  2. Die Eier mit dem Zucker cremig rühren. 
  3. Butter hinzugeben und nochmals gut verrühren. 
  4. Mehl mit dem Backpulver vermengen und dazugeben. Die Milch ebenfalls hinzugeben. Nun gut rühren, bis der Teig schön glatt ist.
  5. Die Äpfel schälen und halbieren. Die Kerne und alles weniger genießbare entfernen. Die Äpfel an der Außenseite leicht einschneiden, sodass es aussieht wie kleine Fächer. 
  6. Den Teig in die Springform füllen und die Apfelhälften platzieren und leicht reindrücken.
  7. Den Kuchen ca 30-40 Min backen, bis er gold-braun ist. Am besten mit einem Holzstäbchen testen, ob noch Teig kleben bleibt. Wenn nicht, dann ist es perfekt!  
Ich hoffe ihr könnt den Kuchen genauso genießen, wie wir. Das Rezept ist super toll und der Apfelkuchen ist wahnsinnig lecker und nicht zu süß (vor allem durch die leicht sauren Granny Smith). Perfekt dazu ist ein Glas frische, kalte Milch. Den Apfelkuchen zu backen ist kinderleicht und man benötigt nicht viel Zeit. HEUTE wäre ein perfekter Tag zum ausprobieren. 

 

Dann ran an den Ofen, fertig, los. 

Bis bald, 



Uhiesig in der Mopo

Hallööööchen :-D

Quelle: eigenes Foto der Morgenpost-Ausgabe
Chemnitz vom  13.03.2015
Wie wir euch schon erzählt haben, hatten wir Besuch, als wir die leckere Thai-Suppe gekocht haben. Nun lüften wir das Geheimnis - wir sind in der Mopo Chemnitz zu begutachten :) !


Vielen Dank an Caroline Staude, die den tollen Artikel verfasst hat. Wir hoffen, wir können einige Leser der Mopo dazu bringen unseren Blog zu lesen und die tollen Rezepte auszuprobieren, denn die sind wirklich gut :)

Also ihr Lieben, lasst es Euch gut gehen.






Summerfeeling in February

Liebe Freunde der mediterranen Küche und die, die es noch werden wollen,


die Klausuren sind geschrieben und was machen wir nun?
Ach, da fällt uns sehr viel ein!
Aber eine Herzensangelegenheit steht ganz oben auf unserer "wiedergewonnenen-Freizeit-Liste"- natürlich das KOCHEN!

In den letzten Tagen war ja so super schönes Wetter und wir wollten die lieben Sonnenstrahlen auch in unserer Küche haben. Und wie geht das besser als mit einem mediterranen Mittelmeer-Feeling?

Unsere Freundin hat zuletzt ihren Freund bekocht. Naja und da haben wir gedacht, wir Mädels brauchen auch wieder mal einen Abend für uns mit leckerem Essen, Eierlikör und lustigen Frauengesprächen :-) Und da wir schon lange mal ein Focaccia ausprobieren wollten, bot sich dafür ein schöner Mädelsabend super an!


Bei uns geht´s scharf!

nǐ hǎo! 


Wieder einmal grüßen wir Euch ganz herzlich auf chinesisch und nehmen euch mit in die vielseitige, köstliche und vor allem scharfe asiatische Küche!

Wie versprochen haben wir heute wieder einmal selbst den Zauber-Kochlöffel geschwungen und *PING* eine Thai-Suppe für Euch gezaubert!






A sweet - sour - spicy- and very delicious Chinese New Year!

新年快乐!Bzw. Happy New Year!

Nein, wir sind nicht im Kalender verrutscht ;-) Am 30. Januar wurde im NHG der TU Chemnitz das Chinesische New Year gefeiert. Dieses findet in China zwar dieses Jahr offiziell erst am 19. Februar 2015 statt, doch für uns gestresste und hart arbeitende Studenten wurde es extra vorgezogen, bevor die Prüfungen los gehen.

Wir als China-Fans ließen uns das natürlich nicht entgehen und haben zusammen mit Freunden und vielen chinesischen Kommilitonen das Jahr der Ziege eingeläutet. Neben verschiedenen Spielen, Origami und Kalligraphie hatte man die Möglichkeit, in chinesische Kleidung aus der Dynastie-Zeit zu schlüpfen...das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen! Seht selbst :-)

Neujahrs-Fraß

Ihr Lieben Gaumenfreunde,

wir hoffen Ihr habt eure Weihnachtszeit und den Start ins neue Jahr genossen und habt so viel gegessen, wie ihr konntet? Welche kulinarischen Köstlichkeiten haben euch die letzte Zeit begleitet!?

Bei uns war die besinnliche Zeit ein wahrer Traum - griene Klies und gekochte Klies, Gänsebroten oder leckerer Entenbroten, Sauerkraut und Rotkraut, Obstsalat und Eis - es gab so gut wie alles, was das Herz begehrt!

Zum krönenden Absch(l)uss des Jahres 2014 war Patti bei ihrer Freundin zur Silvesterparty eingeladen. Die liebe Anja, welche auf Besuch aus dem fernen Australien ist, hat ihre Gäste mit selbstgemachter Spaghetti Bolognese verzaubert. Auch wir hatten schon einmal das Vergnügen, die Bolognese-Sauce selbst zu machen. Und jeder, der italienisches Essen liebt, der weiß, wie wahnsinnig lecker eine selbstgemachte Bolognese sein kann.